Strom fürs Auto
Hier laden wir auf.
So oder so ähnlich kann unsere Zukunft aussehen.
Auf jeden Fall weg von Gas und Öl, weg von Verbrennungsmotoren.
Die Menschen der Zukunft fahren elektrisch, Autokonzerne arbeiten fieberhaft an der Entwicklung elektrischer Antriebe. Der Vorteil: der Wirkungsgrad liegt bei 85 - 90%, die für die Fortbewegung gebraucht werden.
Zum Vergleich Ein Verbrennungsmotor setzt nur ca. 30% des verbrauchten Benzins oder Diesels in Bewegung um. Die anderen 70% des Verbrauchs gehen durch Reibung einfach verloren.
Wasserstoff und Brennstoffzellen arbeiten ebenfalls elektrisch und sind eine gute Lösung für unsere zukünftige Mobilität.
Wir brauchen den Motorsport, um die Entwicklung für elektrische Antriebe voranzu- bringen.
Ja, Elektromotoren in die DTM und in die Formel1.
Die derzeitige Entwicklung in der DTM und der Formel 1 mit den bekannten Verbrennungsmotoren bringt uns nicht wirklich weiter.
Die technische Innovation muss auf elektrische Antriebe umgestellt werden.
Durch den hohen Wirkungsgrad der elektrischen Motoren werden wir in Zukunft wieder packende Zweikämpfe und spektakuläre Überholmanöver live erleben können.
Die DTM und die Formel 1 haben haben in der Vergangenheit sehr viele technische Innovationen hervorgebracht.
In Zukunft muss diese Innovation in andere Bahnen geleitet werden.
Es nützt nichts das Kerns, also nur den Boost kurzzeitig zum Überholen zuzuschalten, wie es derzeit in der Formel 1 benutzt wird.
Antriebe der Zukunft müssen ausschließlich elektrisch sein.
Ob mit Batterien oder mit Brennstoffzellen oder eine Kombination aus beiden, die Technik ist schon da. Die Entwicklung muss nur vorangebracht werden.
Norwegisches Elektroauto will Europas Strassen erobern.

Die kleine norwegische Firma Think Global dürfte deshalb in diesem Jahr zum größten Elektroauto-Hersteller Europas aufsteigen, vielleicht sogar zum größten der Welt. "Unser Werk hat eine Kapazität von 10.000 Pkw", sagt Vorstandschef Jan-Olaf Willums. Der Norweger war einst Chef von Volvo Petroleum, später gründete er die Solarfirma REC, die inzwischen an der Osloer Börse notiert ist. -
Der Zweisitzer Think City soll ab Mitte 2008 in Skandinavien und der Schweiz verkauft werden. Für 200 Euro Monatsgebühr wollen die Norweger zudem ein Abo für Strom, Batteriewartung und Versicherung anbieten. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben alleine in Norwegen 1500 Vorbestellungen. Erster Kunde soll aber eine Energiegesellschaft im Berner Oberland mit einer Bestellung über 200 Fahrzeuge sein. Im März gab Think eine strategische Partnerschaft mit dem US-Konzern General Electric bekannt.
Quellen: Spiegel online, www.lohas.de
Stichwort Heizung:
Die Energieversorger haben den Energieverbund. Was die Versorger vormachen, können wir auch. Zum Beispiel indem man die Heizung umbaut zur Energiemixheizanlage. Das geht heute schon sehr gut. Man kann aus einer reinen Ölheizung wie sie jeder kennt, Solarmodule mit einbinden und außerdem noch mit einem Holzofen kombinieren. Das hat den Vorteil, dass man dann unabhängig vom Öl und der Preissteigerung ist. Das Ganze funktioniert auch mit einer Gasheizung.
Thema überheizte Wohnungen:
23 Grad sind zuviel. Lieber 2 Grad weniger, die merkt man nicht, aber die Heizung merkt die 2 Grad. Die Heizung muss 2 Grad mehr aufheizen und das geht ins Geld. Ein kleiner Schritt der aber sehr wirksam ist.
Wichtig ist aber, dass das Haus gut isoliert ist. Es nützt wenig, wenn durch schlechte Isolierung sehr viel Wärme verloren geht.
Lassen Sie sich vom Fachhandel beraten. Sie werden sehen es lohnt sich nicht nur finanziel, sondern auch ökologisch.
Denken Sie auch daran, zwei Ihrer besten Freunde davon
zu erzählen.